STOLPERSTEIN
gegen das Vergessen
Bei seinen Nachforschungen
hatte Matthias bei der früheren "Heilanstalt
Kaufbeuren", nach einer evtl. Akte von Joh.
Hohl bis 1945 informiert und diese tatsächlich
gesendet bekommen. Ein
aktuelles Begleitschreiben eines Arztes bestätigte
die
Annahme, dass der Erbauer unseres Hauses Joh. Hohl ein Eutanasie-Opfer geworden
war.
Damit dies nie vergessen wird,
haben wir nun diesen Stolperstein am 20.08.2007 vor dem
Eingang zum Haus vom Künstler selber in den Boden eingesetzt
bekommen.